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Es
hat über eine Milliarde Nutzer weltweit, beherbergt 140 Milliarden
Freundschaften, bietet 219 Milliarden hoch geladene Fotos und 17
Milliarden Posts mit Ortsangabe.
Facebook ist aus dem Leben vieler
Menschen nicht mehr wegzudenken.
So mancher sitzt schon direkt nach
dem Aufwachen am Computer, andere können es kaum aushalten, ihre
Nachrichten nicht zu überprüfen und wieder andere müssen sofort
das gerade eben geschossene Foto hochladen.
Aber schon gewusst, dass
Facebook neidisch macht?
Oder, dass Facebook wie Sex befriedigt?
Je
länger das Social Network existiert, desto mehr Studien werden
verfasst.
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Die Jüngste aus dem Januar 2013 der Humboldt-Universität
Berlin und der Technischen Universität Darmstadt zeigt nun, dass
Facebook-User vor Neid erblassen.
Über ein Drittel der befragten
Nutzer waren während oder nach ihrem Online-Aufenthalt frustriert
oder neidisch.
Schuld daran sei die schnellere und einfachere
Möglichkeit, sich mit anderen Menschen zu vergleichen, so die
Forscher.
Vor allem passive User, die mehr mitlesen, statt zu posten,
seien oft einsam, müde, traurig oder frustriert. Und wer kennt das
nicht, das Urlaubsfoto des Bekannten, dass einen den Glückspilz zum
Teufel wünschen lässt?
Facebook
lenkt aber auch vom Lernen ab.
Die „virtuelle Quatschbude“
verleite Studenten länger online zu sein, statt sich auf Referat,
Vorlesung und Co vorzubereiten.
Zu dem Schluss, dass Facebook-User
schlechtere Noten haben, kommt eine Studie der Ohio State University.
Facebook-User seien zudem eher fett und arm, haben Wissenschaftler
der Columbia Business School und Universität Pittsburgh konstatiert.
Wer viel vor dem Computer sitzt, bewege sich weniger als andere.
Shopping ist von der Online-Plattform meist nur noch ein Mausklick
entfernt.
Ein höheres Suchtpotential als Alkohol und Nikotin
bescheinigt Facebook eine Studie der Universität Chicago.
Und die
Universität von Kalifornien zeigt in einer Studie, dass übermäßige
Anwendung des Portals Aggressivität und Unruhe hervorruft.
Wer
seinem Partner den Laufpass gegeben hat, sollte die Plattform
ebenfalls meiden.
In Facebook-Profilen dem Ex hinterher zu
spionieren, verlängere den Trennungsschmerz, besagt eine Studie der
Londoner Brunel Universität.
Doch
es gibt auch positive Nachrichten: Forscher der Harvard Universität
haben herausgefunden, dass Facebook ähnlich wie Sex befriedige.
Durch die Selbstoffenbarung in den Profilen würden die gleichen
Belohnungszentren im Gehirn aktiviert.
Und Wissenschaftler der
Universität von Texas zeigen in einer Studie, dass Facebook
keineswegs im realen Leben einsam mache.
Im Gegenteil, die virtuelle
Kontakt könne reale Beziehungen sogar verstärken.
In diesem Sinne:
heute schon gepostet?
Autor: Claudia Koppke
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