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(c) Foto: Rosel Eckstein |
Der Tod eines lieben Menschen ist
natürlich niemals ein schönes Ereignis.
Und auch eine unverhoffte
Erbschaft kann über den Verlust nahestehender keineswegs
hinwegtäuschen.
Dennoch kann in manchen Fällen zwar nicht wie
gerufen, aber doch rechtzeitig kommen, um finanzielle Sorgen zu
bereinigen, bevor sie zu einem größeren, vielleicht sogar
unlösbaren Dilemma reift.
In Zeiten der Wirtschaftskrise sind
letztlich nicht nur Bargeld und Wertpapiere, die als Retter in der
Not fungieren können, damit wichtige Reparaturen durchgeführt oder
unaufschiebbare Anschaffungen vorgenommen werden können.
Ein Blick
in die Tageszeitung reicht aus, um zu erkennen, dass die wahren
Schätze oft im Verborgenen liegen. Schmuck und andere Habseligkeiten
aus früheren Zeiten sind heute im Grunde mehr als bares Geld. Die
Preise für Edelmetall wie Gold, Silber und Platin sind binnen
weniger Jahre dramatisch gestiegen.
Bald erneut steigende Edelmetall-Preise
zu erwarten?
Bedenkt man, dass sich nach Aussagen
manches Experten derzeit bereits die nächste weltwirtschaftliche
Verschlechterung anbahnt, ist davon auszugehen, dass diese
Entwicklung auch in Zukunft Bestand haben wird.
Beim Entrümpeln der
Wohnung verstorbener Verwandter sollte man also lieber einen zweiten
Blick riskieren, bevor man unüberlegt Kommoden, Schränke und
anderes Mobiliar verkauft oder sogar entsorgt.
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Bei vielen Vertretern
und Vertreterinnen der älteren Generation ist das Verstecken
hochwertigen Schmucks ebenso beliebt wie das Verstauen von
Bargeldreserven an Orten, an denen man niemals damit gerechnet hätte.
Denn das Vertrauen in Banken war und ist bei manchen älteren
Menschen nicht gerade groß – ob dies nun ein nachvollziehbares und
logisches Verhalten ist oder nicht, bleibt dahingestellt.
Zumal die
Renditen bei vielen Geldanlagen doch eher gering ausfällt.
Übrigens sollte nicht nur die Wohnung
fremder Personen auf den Kopf gestellt werden, eher man Möbelstücke
ungeprüft auf den Sperrmüll wirft.
Auch vor dem Möbelkauf für die
eigene Wohnung lohnt sich, in Schubladen nach vergessenen Schätzen
zu suchen.
Angesichts der Rekordpreise für Gold bringen schon
geringere Menschen des wertvollen Metalls im Handel eine oft stolze
Summe. Und mal ehrlich. Zu verschenken hat niemand etwas.
Goldgehalt entscheidet über den
endgültigen Ankaufspreis
Schon deshalb sollte man beim örtlichen
Goldankauf nicht gleich das erstbeste Angebot annehmen.
Es ist
ratsam, in einer Großstadt mehrere Offerten einzuholen.
Tests von
Verbraucherschützern weisen auf eine nicht gerade geringe
Preisspanne der Ankäufer hin, wenn mehrere Angebote für Schmuck
eingeholt werden.
Und dies ist tatsächlich recht überraschend.
Denn
die Prozedur ist stets dieselbe.
Mit speziellen Chemikalien finden
Goldschmiede, Juweliere und andere Händler heraus, welchen
Goldgehalt (Beispiel: 333er, 585er oder 750er Gold) die eingereichten
Gegenstände wie Schmuck, Münzen oder auch Zahngold haben.
Der Wert
entscheidet am Ende über den Summen, die bei Interesse gezahlt
würden. Als Basis für die Kalkulation dient der tagesaktuelle Preis
für das Metall.
Verhandlungsmühe kann sich auszahlen
Und an dieser Stelle zeigt sich der
Knackpunkt:
Denn eigentlich sollte man meinen, aufgrund der Kurse und
des Gewichts ließe sich ein Preis ermitteln, der bei verschiedenen
Händlern mehr oder weniger identisch ist.
Dies ist aber nicht der
Fall, was wiederum unter anderem mit den unterschiedlichen
Gewinnmargen der Händler erklärt werden kann.
Besser also, man
informiert sich vorab über die neuesten Kurse.
Zumal sich die Kurse
im Laufe des Tages verändern können.
So hat man die Chance, den
einen oder anderen Euro extra herauszuschlagen.
Auch über das
Internet können Verbraucher mittlerweile den ersten Kontakt zu
Käufern aufnehmen.
Neuere Formate sehen den Versand der zu
verkaufenden Objekte auf dem Postweg vor.
Dazu werden teilweise
eigens Boxen oder sichere Umschläge zugestellt, in denen Kunden in
spe dann später ihre Wertsachen aus Edelmetall an den potentiellen
Käufern schicken.
Die Abrechnung sollte natürlich auch hier zum
aktuellen börslich geregelten Preis erfolgen.
Autor: Matthias Nemack
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